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Klangspuren 4 - 1998/1999

Gesprächskonzert der Münchener Biennale in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper und der Münchner Volkshochschule mit dem Komponisten Bernd Franke


Brief informations:

Music: Bernd Franke

Complete cast

Venue:

World premiere:

Gasteig/Carl-Orff-Saal


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Klangspuren 4 - 1998/1999

Klangspuren 4 - 1998/1999

Gesprächskonzert der Münchener Biennale in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper und der Münchner Volkshochschule mit dem Komponisten Bernd Franke

Joseph Haydn (1732-1809)
Klaviertrio es-moll in zwei Sätzen Hob. XV/31
Andante cantabile
Allegro

André Jolivet (1905-1974)
Aus "Cinq Incantations"
pour flûte solo
III. Pour que la moisson soit riche qui naîtra des sillons que le laboureur trace.
V. Aux funérailles du chef - pour obtenir la protection de son âme.

Charles Ives (1874-1954)
Trio für Violine, Violoncello und Klavier
Moderato
TSIAJ - Presto
Moderato con moto

Isang Yun (1917-1995)
Quintett für Flöte und Streichquartett (1986)
Moderato
Adagio
Allegro

Bernd Franke (*1959)
Solo 2fach - in Annäherung
für Viola und Klavier
Uraufführung


 

 

 

Composer

Bernd Franke

Bernd Franke

Bernd Franke (* 14. Januar 1959 in Weißenfels/Saale) ist ein deutscher Komponist. Von 1975 bis 1981 studierte Bernd Franke in Leipzig an der Musikhochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Komposition bei Siegfried Thiele und Dirigieren bei Wolf-Dieter Hauschild. Als Gründer stand er von 1980 bis 1983 der Gruppe „Junge Musik“ in Leipzig vor. In den Jahren 1981 bis 1985 war er Meisterschüler an der „Akademie der Künste“ in Berlin und 1988 Teilnehmer beim „Composer Workshop der Gaudeamus Stiftung Amsterdam“, in dem er unter anderem mit Ton de Leeuw und Chu Wen Chung zusammenarbeitete. Später, 1989, konnte Franke seine Studien beim „Leonard Bernstein Fellowship des Tanglewood Music Center“ vertiefen. Dort arbeitete er nicht nur mit Leonard Bernstein, sondern auch mit dem Komponisten Lukas Foss, dem Geiger Louis Krasner sowie mit dem Komponisten und Dirigenten Oliver Knussen. Als anerkannter Komponist führten ihn 1993, 1994 und 1996 verschiedene Vortrags- und Konzertreisen nach Atlanta, Baton Rouge, Carrollton, Jacksonville und Minneapolis (USA). Auf Einladung von Hans Werner Henze war Franke 1994 Jury-Mitglied der „Münchener Biennale für Neues Musiktheater“. Zwei Jahre lang (1996–1998) war er außerdem künstlerischer Leiter der Reihe „Neue Musik in der Galerie Beck“ Leipzig/Düsseldorf. Mit dem Jahr 1998 verbindet sich die für Bernd Franke so wichtige Gründung des „Ensemble SOLO XFACH“, das seither die authentische Verbreitung der Werke von Frankes 1988 begonnenem Zyklus „SOLO XFACH“ zum Ziel hat. Seit den 1990er Jahren arbeitet Bernd Franke intensiv u. a. mit den Goethe-Instituten in New York, Toronto, Helsinki, Prag, Vilnius, Atlanta und Pittsburgh zusammen. Seit 2002 ist er außerdem Mitglied der „Akademie der Künste“ in Dresden, und geht seit 1981 Lehrtätigkeiten an der Universität Leipzig und an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig nach. Im Jahre 2003 wurde Franke zum Professor der Alma mater lipsiensis (Universität Leipzig) ernannt. Meisterkurse und Vorträge (u. a. an der Manhattan School of Music in New York, der Sibelius Academy Helsinki, dem Pitea Festival Schweden oder auch der Musikakademie Prag und der Musikakademie Vilnius/Litauen). 2008/09 Composer in Residence bei ARS NOVA Copenhagen und Paul Hillier. 2009 Composer in Residence in Litauen/Kurische Nehrung beim Festival "Land of Disobedience". Seine Werke werden bei C.F. Peters, Breitkopf & Härtel, Faber Music London und dem Hofmeister Musikverlag verlegt, seit 2002 exklusiv bei C. F. Peters.

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