Klangspuren 4 - 2002/2003

Gesprächskonzert mit der Komponistin Carola Bauckholt


Kurzinformationen:

Musik: Carola Bauckholt
Mderation: Peter Ruzicka

Zur Besetzung

Veranstaltungsort:

Uraufführung:

Gasteig/Carl-Orff-Saal


In den Kalender
Klangspuren 4 - 2002/2003

Klangspuren 4 - 2002/2003

Gesprächskonzert mit der Komponistin Carola Bauckholt
in Zusammenarbeit mit der Münchner Volkshochschule und dem Audi Kulturfonds

Carola Bauckholt (*1959)                            
Geräusche für zwei Spieler (1992)

Salvatore Sciarrino (*1947)                  
ommagio a burri für Flöte, Klarinette und Violine (1995)  

Morton Feldman (1926-1987)                        
Spring of Chosroes für Violine und Klavier (1977)  

Carola Bauckholt                       
langsamer als ich dachte für Cello, Schlagzeug und Diaprojektion (1990)  

Franz Liszt (1811-1886)                                 
Die Trauer-Gondel II für Violoncello und Klavier (1885)  

John Cage (1912-1992)                       
Ryoanji für Flöte und Schlagzeug (1983)  

Carola Bauckholt                       
Geräuschtöne für Violine, Violoncello und Schlagzeug (2002/2003)
Uraufführung - Kompositionsauftrag der Münchener Biennale gefördert von den Freunden des Nationaltheaters e.V.

Komponist

Carola Bauckholt

Bild des Komponisten: Carola Bauckholt

Carola Bauckholt

1959       in Krefeld geboren

1976-84  Mitarbeit im TAM (Theater am Marienplatz, Krefeld)

1978-84  Studium bei Mauricio Kagel an der Musikhochschule Köln

1985       Mitbegründerin des Thürmchen Verlages

1991       Mitbegründerin des Thürmchen Ensembles         

Sie wurde Preisträgerin bei den Kompositionswettbewerben »Junge Komponisten aus NRW«, »B. A. Zimmermann - heute«, Bernd Alois Zimmermann-Stipendium der Stadt Köln 1986, Weltmusiktage 1987, Austausch Köln/New York 1989, WDR-Wettbewerb 1989, gewann den Carl-Maria-von-Weber-Wettbewerb, Dresden 1992/93, 1994 den Förderpreis des Internationalen Orchesterwettbewerbes der Gedok, den 2. Preis des Stuttgarter Kompositionswettbewerbes, den 2. Preis beim Internationalen  Kompositionswettbewerb Boswil, wurde für die Weltmusiktage 1996 in Kopenhagen und 1997 in Seoul ausgewählt und für die »Blaue Brücke« 1996 in Dresden. 1990/91 Stipendium der Akademie Schloß Solitude in Stuttgart 1992 Stipendium des Künstlerhof Schreyahn in Niedersachsen 1995 Arbeitsstipendium der Stiftung Kunst und Kultur NRW 1997 Villa Massimo Stipendium in Rom 1998 Künstlerinnen Preis NRW 2008 Stern der Woche der Münchener Abendzeitung 2008 ausgewählt vom Internationalen Theater Instituts für Music Theater NOW 2010 Deutsche Musikautorenpreis der GEMA in der Kategorie Experimentelle Musik 2011 Tournée mit „hellhörig“ (Rheinsberg, Warschau, Santiago de Chile, Buenos Aires)

Zentrales Moment der Kompositionen von Carola Bauckholt ist das Nachdenken über das Phänomen der Wahrnehmung und des Verstehens.

Foto: Regine Körner

Informationen

Besetzung & Credits

Besetzung


Mderation: Peter Ruzicka
Beteiligte: Ensemble TrioLog
Kompositionsauftrag:

Kompositionsauftrag der Münchener Biennale gefördert von den Freunden des Nationaltheaters e.V.

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