Klangspuren 6 - 1994/1995

Gesprächskonzert der Münchener Biennale in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper und der Münchner Volkshochschule mit dem Komponisten Gerd Kühr


Kurzinformationen:

Musik: Gerd Kühr
Moderation: Siegfried Mauser

Zur Besetzung

Veranstaltungsort:

Uraufführung:

Gasteig/Carl-Orff-Saal


In den Kalender
Klangspuren 6 - 1994/1995

Klangspuren 6 - 1994/1995

Gesprächskonzert der Münchener Biennale in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper und der Münchner Volkshochschule mit dem Komponisten Gerd Kühr

William Byrd
"Sellinger's Round"
für Klavier

Johann Sebastian Bach
Ricercar a 3 voci
aus "Musikalisches Opfer" BMV 1079
für Klarinette, Saxophon und Fagott

Giacinto Scelsi
Tre pezzi pour saxophone soprano ou tenor

Franz Schubert
Notturno
für Klavier, Violine und Violoncello D 897

Alban Berg
Vier Stücke
für Klarinette und Klavier op. 5

Hans werner Henze
Five scenes from the Snow Country
für Marimba solo

Gerd Kühr
Sei Omaggi
für Klarinette, Saxophon, Fagott, Violine, Violoncello, Klavier und Schlagzeug
Uraufführung

Komponist

Gerd Kühr

Bild des Komponisten: Gerd Kühr

Gerd Kühr

Gerd Kühr, geboren 1952 in Österreich, absolvierte sein Kompositionsstudium am Mozarteum Salzburg bei Josef Friedrich Doppelbauer und bei Hans Werner Henze in Köln sowie ein Dirigierstudium bei Gerhard Wimberger (Mozarteum) und Sergiu Celibidache. 1992 bis 1994 hatte Kühr eine Gastprofessur für Komposition am Mozarteum und ab 1994 in Graz inne, seit 1995 ist er ordentlicher Universitätsprofessor für Komposition und Musiktheorie an der Universität für Musik und darstellende Kunst, Graz. Sein internationaler Durchbruch war die Uraufführung der Oper "Stallerhof" (Libretto von Franz Xaver Kroetz) 1988 bei der 1. Münchener Biennale (weitere Inszenierungen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz). 1992 präsentierte Wien Modern mehrere Werke von Gerd Kühr - im Rahmen des Programmteils "Vertreter der jungen Generation". Im Jahr 1999 folgte die Oper "Tod und Teufel" (Libretto von Peter Turrini) am Opernhaus Graz. Weitere Höhepunkte seines musikalischen Schaffens waren zwei Porträtkonzerte in der Reihe "Next Generation" bei den Salzburger Festspielen 2000, sein Wirken als "composer in residence" beim Wiener Concert-Verein 2001/2002 (Kammerorchester der Wiener Symphoniker), 2003 eine Personale beim Festival styriarte und 2005 das Gerd Kühr-Projekt (Eröffnungskonzert im Programmteil "musikprotokoll"/steirischer herbst 2005).

Foto: Peter Strobl

 

 

Informationen

Besetzung & Credits

Besetzung


Moderation: Siegfried Mauser
Jürgen Key, Klarinette
N.N., Saxophon
Hlger Schinköthe, Fagott
Eva Maria Nagora, Violine
Rupert Buchner, Violoncello
Gerd Quellmelz, Schlagezeug
Siegfried Mauser, Klavier
Auftragswerk der Freunde des Nationaltheaters und der Münchener Biennale

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