Klangspuren 6 - 1998/1999

Gesprächskonzert der Münchener Biennale in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper und der Münchner Volkshochschule mit der Komponistin Babette Koblenz


Kurzinformationen:

Musik: Babette Koblenz
Moderation: Peter Ruzicka

Zur Besetzung

Veranstaltungsort:

Uraufführung:

Gasteig/Carl-Orff-Saal


In den Kalender
Klangspuren 6 - 1998/1999

Klangspuren 6 - 1998/1999

Gesprächskonzert der Münchener Biennale in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper und der Münchner Volkshochschule mit der Komponistin Babette Koblenz

Franz Schubert (1797-1828)
Streichquartett c-moll D 703 (1820)
Allegro assai
Andante (Fragment)

Leos Janácek (1854-1928)
Streichquartett Nr. 1 (1923)
Kreutzersonate

Kevin Volans (*1949)
Streichquartett Nr. 3 (1988, 1993)
"The Songlines"

Babette Koblenz (*1956)
"walnut"
Performance für Streichquartett
Uraufführung

 

 

Komponist

Babette Koblenz

Bild des Komponisten: Babette Koblenz

Babette Koblenz

Babette Koblenz wurde 1956 in Hamburg geboren und wuchs im Hamburger Grindelviertel auf. Mit drei bis vier Jahren zeigte sich bereits ihre Begeisterung für Musik. Ihr Vater hörte mit Vorliebe Jazz und Schlager, und Babette Koblenz besaß schon als Kind eine kleine Single-Sammlung. Armstrong war ihr damals geläufiger als Mozart. Mit sechs Jahren wollte sie Geige spielen lernen und erkämpfte sich mit Unterstützung der Musiklehrerin diesen Wunsch. Die Musiklehrerin ihrer Schule erkannte das Talent und förderte die Begabung. Sie war erst zwölf Jahre alt, als sie an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg Erfahrungen in Musiktheorie sammelte.
Als Probeunterricht für angehende Musiklehrer wurde dort für Kleingruppen Theorieunterricht angeboten und so kam es, dass Babette Koblenz bereits mit 12 bis 13 Jahren mühelos Partituren lesen konnte.
Sie lernte Geige und Klavier spielen, war Mitglied im Albert-Schweitzer-Jugendorchester, in Streichquartetten und in Hamburger Chören, bevor sie an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg bei Werner Krützfeldt Musiktheorie und bei György Ligeti Komposition studierte. 1976, 1978, 1980 und 1986 nahm sie an den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt teil.
[…]

Informationen

Besetzung & Credits

Besetzung


Moderation: Peter Ruzicka
Beteiligte: Leopolder Quartett
Wolfgang Leopolder, Violine
Cäcilie Sproß, Violine
Gerhard Breinl, Viola
Friedrich Kleinknecht, Violoncello


Kompositionsauftrag: Kompositionsauftrag der Freunde des Nationaltheaters und der Münchener Biennale

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