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Klangspuren 4 - 1995/1996

Gesprächskonzert der Münchener Biennale in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper und der Münchner Volkshochschule mit dem Komponisten Jan Müller-Wieland


Brief informations:

Music: Jan Müller-Wieland
Moderation: Peter Ruzicka

Complete cast

Venue:

World premiere:

Gasteig/Carl-Orff-Saal


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Klangspuren 4 - 1995/1996

Klangspuren 4 - 1995/1996

Gesprächskonzert der Münchener Biennale in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper und der Münchner Volkshochschule mit dem Komponisten Jan Müller-Wieland

Leos Janáček (1854 - 1928)
Pohádka (1910/23)
Drei Sätze für Violoncello und Klavier
nach W.A. Shukowskis "Märchen vom Zaren Derendej"

Maurice Ravel (1875 - 1937)
Sonate (1920/22)
für Violine und Violoncello

Hans Wenrer Henze (1926 - 2012)
Kammer-Sonate (1948/63)
für Klavier, Violine und Violoncello

Jan Müller-Wieland (*1966)
Drei Gedichte von Birgit Feusthuber
für Mezzosopran, Flöte, Viola und Harfe
Uraufführung

Composer

Jan Müller-Wieland

Bild des Composers: Jan Müller-Wieland

Jan Müller-Wieland

Von 1986 bis 1991 studierte er an der Musikhochschule Lübeck Komposition bei Friedhelm Döhl, Kontrabass bei Willi Beyer und Dirigieren bei Günther Behrens. Kompositionsunterricht nahm er zudem auch bei Hans Werner Henze in Köln und Rom sowie bei Oliver Knussen im Tanglewood Music Center. Müller-Wieland erhielt zahlreiche Preise (Förderpreis für Komponisten der Ernst-von-Siemens-Musikstiftung, Hindemith-Preis des Schleswig-Holstein-Musikfestivals, Förderpreis des Hamburger Bach-Preises, Hauptpreis der Lübecker Possehl-Stiftung, u.a.) sowie Stipendien in Frankreich, Italien und Amerika (Cité des Arts Internationales in Paris, Villa Massimo in Rom, Tanglewood-Music-Center, Fellowship-Programm der Leonard Bernstein-Foundation). Von 1993 bis 2007 lebte er als freischaffender Komponist in Berlin. Seit 2003 ist Jan Müller-Wieland Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg, seit 2007 Professor für Komposition an der Hochschule für Musik und Theater München. 2011 wurde er in der Kategorie Oper für den Deutschen Musikautorenpreis der GEMA nominiert. Er komponierte über hundert Werke, darunter fünfzehn abendfüllende Werke für das Musiktheater, vier Sinfonien, zahlreiche Orchesterwerke, ferner kammermusikalische Werke und Vokalmusik. Auftraggeber waren u.a. das Philharmonische Staatsorchester Hamburg, die Hamburgische Staatsoper, der Senat von Berlin, die Deutsche Staatsoper Berlin, die Münchener Biennale, die Münchner Philharmoniker, die London Sinfonietta, das Holland Festival, die Expo 2000, die Reihe Bonn-Chance der Bonner Oper und des Bonner Beethovenfestes, die Musikfabrik NRW, das Ensemble Resonanz, das Ensemble Acht, die Ernst-von-Siemens-Musikstiftung, das Beaux-Arts-Trio, das Menuhin-Festival in Gstaad, das Feldkirch-Festival, die Kasseler Musiktage.

Informations

Cast & credits

Cast


Moderation: Peter Ruzicka
Anne Pellekoorne, Mezzosopran
Anette Hornsteiner, Harfe
Thomas Biermann, Flöte
Martin Klepper, Violine
Stephan Finkentey, Viola
Franz Amann, Violoncello
Siegfried Mauser, Klavier
Auftragswerk der Freunde des Nationaltheaters und der Münchener Biennale

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