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Klangspuren plus 2008 / 2

Gesprächskonzert der Münchener Biennale mit der Komponistin Lin Wangg


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Music: Lin Wang

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Gasteig/Black Box


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Klangspuren plus 2008 / 2

Klangspuren plus 2008 / 2

Gesprächskonzert der Münchener Biennale mit der Komponistin Lin Wangg

Franz Schubert (1797 – 1828) / Franz Liszt (1811 – 1886)                           
Der Müller und der Bach D. 795
für Klavier solo   

Robert Schumann (1810 – 1856)                 
Fantasiestücke op. 73
für Oboe und Klavier  

Isang Yun (1917 – 1995)                              
Ost-West Miniaturen (1994)
für Oboe und Violoncello  

Iannis Xenakis (1922 – 2001)           
Kottos (1977)
für Violoncello solo  

Lin Wang (* 1976)                                         
Ji Li Gu Lu (2007)
für Stimme, Oboe, Klavier, Violoncello und Schlagzeug

Composer

Lin Wang

Bild des Composers: Lin Wang

Lin Wang

1976 in Dalian geboren, studierte 1996–2001 am Zentralen Konservatorium in Peking. 1998 war sie Preisträgerin in Maki Ishiis japanisch-chinesischem Wettbewerb, 2000 beim NLCC Twentieth Anniversary Choral Composition Prize in Großbritannien. 2002 setzte Lin Wang ihr Studium bei Theo Brandmüller, Chaya Czernowin und Detlev Müller-Siemens in Saarbrücken und Wien fort. Sie hat mit zahlreichen renommierten Ensembles und Orchestern zusammengearbeitet. Für ihre Kompositionen wurde sie .a. mit dem Gaudeamus, dem DAAD und dem Isang Yun Preis ausgezeichnet. Neben dem Komponieren arbeitet sie derzeit mit anderen Autoren an einem Buch über die Kultur in China seit 2000.

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