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Composer

Florian Heigenhauser

Florian Heigenhauser

Florian Heigenhauser erhielt seine grundlegende musikalische Ausbildung am Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen, bevor er an der Musikhochschule in München ein Schulmusik- und Kompositionsstudium unter anderem bei Dieter Acker begann.

1994 erhielt er eine Anstellung als Schulmusiker am Kelheimer Donaugymnasium, an dem er bis 1998 tätig war und nach Regensburg zurückkehrte. 2002/2003 wurde er zum Lehrbeauftragten für schulpraktisches Klavierspiel an der Musikhochschule München ernannt und in Regensburg zum Dozenten für Tonsatz und Analyse für Lehramtsstudenten. Ab dem Schuljahr 2003/2004 arbeitet er am Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg, an dem er das 2004 gegründete Musikseminar leitet.

Heigenhauser widmete sich seit seinem Musikstudium in München intensiv der Komposition, sodass seit 1989, wie es Thomas Emmerig in seiner Musikgeschichte Regensburgs ausdrückt, "eine Reihe bemerkenswerter Werke zur Aufführung" kamen. Heigenhauser war es vor allem durch Kompositionsaufträge wie für die Münchner Biennale 1992 und für das philharmonische Orchester Regensburg sowie durch Stipendien möglich, Werke für unterschiedliche Besetzungen und mit modernen Klangtechniken umzusetzen.

In Regensburg beschäftigte er sich besonders mit Bühnenmusik wie Musicals aber auch mit Filmmusik sowie zusammen mit Eva Sixt und Rudolf Schmitz mit der Verbindung von Literatur und Musik.

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