Hauptwerke

Biennale 1996/97

Editorial

Biennale 1996/97

5. Münchener Biennale 1996/1997

6. bis 16. Mai 1996

3. bis 14. Dezember 1996

8. bis 19. April 1997 

Ab 1996 übernimmt Peter Ruzicka die künstlerische Leitung. Ruzicka stellt jede Biennale unter ein übergreifendes Motto. Durch frühzeitige Kooperation der ausarbeitenden und ausführenden Teams ermöglicht er das Erproben auch neuer medialer Opernkonzepte, die Erkundung von Wegen einer neuen Moderne, die aus dem „anything goes“ der Postmoderne herausführen. Verstärkt wurden internationale Kooperationen, die den Werken Aufführungen an verschiedenen Orten und damit größere Verbreitung sichern. 5. Münchener Biennale: Der Übergang. Henze und Ruzicka planen und leiten das Festival gemeinsam. Das bisher umfangreichste Programm wird auf drei Aufführungsperioden im Mai 1996, Dezember 1996, April 1997 verteilt. In Themen und ästhetischen Konzepten zeichnen sich bereits Schwerpunkte der künftigen Festivals ab: Internationalität, Kulturdialog, Traumwelten, existenzielle Grenzsituationen, neue Kommunikationsformen, Konfigurationen einer neuen Moderne. 

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