Klangspuren 1 - 1994/1995

Gesprächskonzert der Münchener Biennale in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper und der Münchner Volkshochschule mit dem Komponisten Max Beckschäfer


Kurzinformationen:

Musik: Maximilian Beckschäfer
Moderation: Siegfried Mauser

Zur Besetzung

Veranstaltungsort:

Uraufführung:

Gasteig/Carl-Orff-Saal


In den Kalender
Klangspuren 1 - 1994/1995

Klangspuren 1 - 1994/1995

Gesprächskonzert der Münchener Biennale in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper und der Münchner Volkshochschule mit dem Komponisten Max Beckschäfer

Henry Purcell
3 vierstimmige Fantasien
für Streicher

Claude Debussy
Sonate
für Flöte, Viola und Harfe

Dmitrij Schostakowitsch
Streichquartett Nr. 11 f-moll

Wilhelm Killmayer
Trio
für 2 Violinen und Violoncello

Max Beckschäfer
Quintett
für Harfe und Streichquartett
Uraufführung

Komponist

Maximilian Beckschäfer

Bild des Komponisten: Maximilian Beckschäfer

Maximilian Beckschäfer

geboren am 23.02.1952 in Münster/Westfalen

1965–1973 musikalische Ausbildung am Richard-Strauß-Konservatorium in München in den Fächern Orgel, Klavier, Violine und Chorleitung
1975–1982 Studium an der Musikhochschule München (Kirchenmusik mit abgeschl. Staatsprüfung; Komposition mit Meisterklasse bei Prof. Wilhelm Killmayer)
1976–1987 Organist und Chorregent in München (Konzerttätigkeit
1987–1988 Stipendiat der Villa Massimo in Rom
1988–2001 Lehrauftrag, später stellv. Professur für Musiktheorie an der Hochschule für Musik und Theater München
1999–2001 zusätzl. Lehrauftrag für Musiktheorie an der Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg
2001–2007 hauptamtlicher Dozent für Musiktheorie an der Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg
seit 2007 hauptamtlicher Dozent für Musiktheorie an der Musikhochschule Nürnberg 

[…]

Informationen

Besetzung & Credits

Besetzung


Moderation: Siegfried Mauser
Ulrich Grußendorf, Martin Klepper, Violine
Esa Kamu, Viola
Friedrich Kleinknecht, Violoncello
Gernot Woll, Flöte
Anette Hornsteiner, Harfe
Auftragswerk der Freunde des Nationaltheaters und der Münchener Biennale

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