Klangspuren 2 - 2004/2005

Gesprächskonzert mit der Komponistin Athanasia Tzanou


Kurzinformationen:

Musik: Athanasia Tzanou
Moderation: Siegfried Mauser

Zur Besetzung

Veranstaltungsort:

Uraufführung:

Gasteig/Black Box


In den Kalender
Klangspuren 2 - 2004/2005

Klangspuren 2 - 2004/2005

Gesprächskonzert mit der Komponistin Athanasia Tzanou

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Suite Nr. 4 Es-Dur BWV 1010
für Violoncello solo

Franco Donatoni (1927-2000)
Ave (1987)
Trio für Piccolo-Flöte, Glockenspiel und Celesta

Athanasia Tzanou (*1971)
Anagramma
für Bass-Klarinette solo

Brian Ferneyhough (*1943)
Four Miniatures (1965)
für Flöte und Klavier

Athansia Tzanou
Neues Werk (2004)
für Flöte, Klarinette, Viola und Schlagzeug
Uraufführung

Komponist

Athanasia Tzanou

Athanasia Tzanou

Athanasia Tzanou, geboren 1971 in Athen, studierte zunächst am Konservatorium in Athen, dann in Florenz Komposition. 1993 wurde sie bei Franco Donatoni an der Musikakademmie Mailand aufgenommen, wo sie 1998 mit Auszeichnung abschloss. Sie besuchte mehrere Meisterklassen, u.a. bei Brian Ferneyhough, Karlheinz Stockhausen, Toshio Hosokawa. Zusätzlich nahm sie am jährlichen Kurs des IRCAM in Paris teil.

Athanasia Tzanou gewann mit ihren Kompositionen u.a den Mozart-Preis des Salzburger Mozarteums (2001), den Johannes -Brahms Preis der Stadt Hamburg (2001), den Ersten Preis des Nationalen Kompositionswettbewerbs in Athen und den Ersten Preis des Günter Bialas Wettbewerbs in München (2002).

Kompositionen von Athanasia Tzanou wurden auf den wichtigsten Festivals für Neue Musik aufgeführt wie den Darmstädter Ferienkursen, dem Internationalenn Festival der zeitgenössischen Muisk Alicante, Wien Modern 2003, Center George Pompidou, Cantiere Internationale d' Arte d' Montelpuciano. Solisten wie Pierre-Yves Artaud, Garth Knox, Jean-Guihen Queyras haben die Werken von Athanasia Tzanou in allen grossen Städten Europas aufgeführt. 

Informationen

Besetzung & Credits

Besetzung


Moderation: Siegfried Mauser
Ensemble TrioLog München
Kompositionsauftrag der Münchener Biennale
gefördert von den Freunden des Nationaltheaters e.V.

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