Klangspuren 3 - 1997/1998

Gesprächskonzert der Münchener Biennale in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper und der Münchner Volkshochschule und den Münchner Kammerspielen mit dem Komponisten Matthias Pintscher


Kurzinformationen:

Musik: Matthias Pintscher
Moderation: Peter Ruzicka

Zur Besetzung

Veranstaltungsort:

Uraufführung:

Gasteig/Carl-Orff-Saal


In den Kalender
Klangspuren 3 - 1997/1998

Klangspuren 3 - 1997/1998

Gesprächskonzert der Münchener Biennale in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper und der Münchner Volkshochschule und den Münchner Kammerspielen mit dem Komponisten Matthias Pintscher

Anton Webern (1883-1928)
Sechs Lieder op. 14
nach Gedichten von Georg Trakl für Sopran, zwei Klarinetten, Violine und Violoncello

Helmut Lachenmann (*1935)
Intérieur I (1966)
für einen Schlagzeugsolisten

Bernd Alois Zimmermann (1918-1970)
Intercomunicazione
per violoncello e pianoforte

Matthias Pintscher (*1971)
a twilight`s song
für Sopran und sieben Instrumente nach einem Gedicht von e.e. cummings
Uraufführung

Komponist

Matthias Pintscher

Matthias Pintscher

Matthias Pintscher (* 29. Januar 1971 in Marl) ist ein deutscher Komponist und Dirigent. In jungen Jahren bekam Matthias Pintscher Kompositionsunterricht bei dem ungarischen Komponisten István Nagy. Nach einem Studienaufenthalt in London begann er 1988 seine kompositorische Ausbildung bei Giselher Klebe an der Hochschule für Musik Detmold. 1990 begegnete er Hans Werner Henze; 1991 und 1992 wurde er zum Cantiere Internazionale d'Arte nach Montepulciano eingeladen. 1992–1994 studierte er bei Manfred Trojahn an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Es folgten Einladungen zum Wiener Kompositionsseminar 1994 (mit Péter Eötvös, Helmut Lachenmann und dem Klangforum Wien) und zum Stuttgarter Symposium „Komponist/Dirigent“ 1995 (beim Festival Musik der Jahrhunderte), eine Reihe von Portrait-Konzerten (u.a. bei den Salzburger Festspielen 1997 und in der Alten Oper Frankfurt 2003 [mit Symposion]) sowie Aufenthalte als „Composer in Residence“: 1999/2000 am Nationaltheater Mannheim, 2000-2002 beim Cleveland Orchestra, 2002/2003 im Konzerthaus Dortmund, 2006 bei Ars Musica Brüssel und beim Lucerne Festival, 2006/07 beim Radiosinfonieorchester Saarbrücken und 2007/2008 in der Kölner Philharmonie. Seit 2007 ist Matthias Pintscher Professor für Komposition an der Hochschule für Musik und Theater München und leitet die „Akademie Junger Komponisten“ (bis 2010: „Heidelberger Atelier“) des Musikfestivals Heidelberger Frühling. Er lebt derzeit überwiegend in New York. In seiner Freizeit betätigt er sich als Kunstsammler und -händler. Ab 2013 wird er das Ensemble Intercontemporain in Paris leiten.

Informationen

Besetzung & Credits

Besetzung


Moderation: Peter Ruzicka
Beteiligte: Eva-Maria Kuhrau, Sopran
Ivan Mähr, Klarinette
Stefan Schneider, Klarinette
Andrea Ikker, Baßflöte
Eckhart Hermann, Violine und Viola
Wolfgang Bergius, Violoncello
Gerd Quellmelz, Schlagzeug
Thomas Merz, Schlagzeug
Christine Gruber, Harfe
Allan Bergius, Dirigent (Webern)
Matthias Pintscher (Dirigent und Komponist)
Kompositionsauftrag: Kompositionsauftrag der Freunde des Nationaltheaters und der Münchener Biennale

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