Klangspuren 5 - 1999/2000

Gesprächskonzert der Münchener Biennale und der Bayerischen Staatsoper mit der Komponistin Adriana Hölszky


Kurzinformationen:

Musik: Adriana Hölszky
Moderation: Peter Ruzicka

Zur Besetzung

Veranstaltungsort:

Uraufführung:

Gasteig/Carl-Orff-Saal


In den Kalender
Klangspuren 5 - 1999/2000

Klangspuren 5 - 1999/2000

Gesprächskonzert der Münchener Biennale und der Bayerischen Staatsoper mit der Komponistin Adriana Hölszky
n Zusammenarbeit mit der Münchner Volkshochschule

Maurice Ravel (1875 - 1937)
Klaviertrio

Gérard Grisey (1946 - 1998)
"Vortex Temporum I"
für Klavier und fünf Instrumente

Franz Liszt (1811 - 1886)
"La lugubre gondola"
für Violoncello und Klavier

Adraina Hölzsky (*1953)
"Avance" (1977)
für Baßklarinette, Euphonium, Violoncello und Klavier

Adriana Hölzsky
"Traumlied"
für einen Schlagzeuger
Uraufführung

Komponist

Adriana Hölszky

Bild des Komponisten: Adriana Hölszky

Adriana Hölszky

Adriana Hölszky wurde geboren am 30. Juni 1953 in Bukarest. Sie erhielt im Alter von fünf Jahren die ersten Klavierstunden, seit 1959 am Bukarester Musiklyzeum bei Olga Rosça-Berdan. Bald begann sie zu improvisieren und ihre Improvisationen aufzuschreiben: Achtjährig entstanden ihre ersten »Kompositionen«. Ab 1965 bekam sie privaten Harmonielehre- und Kontrapunktunterricht. Nach dem Abitur 1972 nahm sie ihr Studium an der Musikhochschule in Bukarest auf: Hauptfach Komposition (Stefan Niculescu) und Klavier.

1976 siedelte sie mit ihrer Familie aufgrund ihrer Deutschstämmigkeit in die Bundesrepublik Deutschland über, wo sie 1977 ihr Studium an der Stuttgarter Musikhochschule fortsetzte: Komposition bei Milko Kelemen, Klavierkammermusik bei Günter Louegk u. a. Sie nahm aktiv an Meisterkursen in Bayreuth, Cambrils, Salzburg, Siena und Darmstadt teil. 1977-80 spielte sie als Pianistin im »Lipatti-Trio", zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Monika Hölszky-Wiedemann und der Cellistin Hertha Rosa-Herseni. Das Trio wurde mit Preisen ausgezeichnet u. a. beim Internationalen Kammermusikwettbewerb »Vittorio Gui« in Florenz 1978. 1979 erhielt sie den 1. Preis des Kompositionswettbewerbs »Valentino Bucchi« in Rom. 1980 legte sie die künstlerische Abschlußprüfung ab und übernahm einen Lehrauftrag für Musiktheorie und Gehörbildung an der Stuttgarter Musikhochschule, den sie bis 1989 ausführte. 1980-81 wirkte sie bei der Stuttgarter Konzertgruppe »Neue Musik kommentiert« mit. Zum Internationalen Kompositions- und Interpretationswettbewerb »Valentino Bucchi« in Rom wurde sie 1980/81/83 in die Jury eingeladen. Ihr Großes Kompositionsexamen legte sie 1982 an der Stuttgarter Musikhochschule ab. […]

Informationen

Besetzung & Credits

Besetzung


Moderation: Peter Ruzicka
Katharina Kutnewsky, Flöte
Stefan Schneider, Klarinette und Baßklarinette
Andrea Conti, Euphonium
Michael Durner, Violine
Esa Kamu, Vioa
Udo Hendrichs, Violoncello
Gerd Quellmelz, Schlagzeug
Siegfried Mauser, Klavier
Kompositionsauftrag der Münchener Biennale
gefördert von den Freunden des Nationaltheaters e.V.

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